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Lohnabrechnung: Gesetzliche Vorschriften und online Versand

Unter der Lohnabrechnung wird ein Dokument verstanden, welches die Zusammensetzung des Gehalts bzw. des Lohns transparent darstellt. Als Dokument wird die Lohnabrechnung für viele Zwecke benötigt, so beispielsweise, wenn Konsumenten einen Kredit bei einer Bank beantragen möchten, für Sozialleistungen wie Wohngeldzuschuss oder aber auch für die jährliche Steuererklärung. Die Lohnabrechnung enthält dabei wesentliche Bestandteile, die sich in der Regel auf einen Zeitraum von einem Monat beziehen. Welche gesetzlichen Vorschriften dabei gelten, soll in diesem Artikel dargestellt werden.

Die Lohnabrechnung und die gesetzliche Grundlage

Grundlage für die Lohnabrechnung ist § 108 GewO. Demnach verpflichtet das Gesetz jeden gewerblichen Arbeitgeber dazu, eine Lohnabrechnung in Textform zu übermitteln. Die Lohnabrechnung kann handschriftlich erfolgen oder aber als Ausdruck. Mittlerweile ist die Lohnabrechnung online auch eine gängige Form, um Lohnabrechnungen an die Arbeitnehmer zu übermitteln. Diese können entweder auf dem Computer in der Arbeit oder auf einem bestimmten Portal von zu Hause aus abgerufen werden. Das Gesetz schreibt weiter vor, dass die Lohnabrechnung in Deutschland in Euro berechnet und auch dargestellt werden muss. Neben dem Arbeitsentgelt ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, gesetzliche Abzüge wie Sozialversicherungsbeiträge, die Einkommenssteuer, eventuelle Zulagen sowie den letztlich ausgezahlten Betrag in der Abrechnung auszuweisen.

Durch die Gehaltsabrechnung wird der letztlich ausgezahlte Betrag nachvollziehbar dargestellt. Laut § 108 GewO sind Arbeitgeber allerdings nur dann verpflichtet, diese auszustellen, wenn es Änderungen in der Abrechnung seit der letzten Erstellung gegeben hat. Es handelt sich gesetzlich um eine Holschuld. Das bedeutet: Der Arbeitnehmer muss auf den Arbeitgeber zugehen, damit dieser die Abrechnung erhält. Der Arbeitgeber ist damit nicht verpflichtet, diese automatisch auf elektronischem oder postalischem Weg zu übermitteln. Dennoch stellen die meisten Arbeitgeber die Lohnabrechnungen im monatlichen Rhythmus automatisch aus.

Aus welchen Bestandteilen besteht die Lohnabrechnung

Die einzelnen Bestandteile, aus denen die Lohnabrechnung bestehen muss, ist in § 108 Abs. 3 Satz 1 GewO festgelegt. Zu den wesentlichen Bestandteilen zählen:

  • Name, Anschrift und Geburtstag
  • Sozialversicherungsnummer
  • Steuerklasse und eventuell Kinderfreibeträge
  • Steuer-Identifikationsnummer
  • Eintritt ins Unternehmen und eventuell der Austritt
  • Abrechnungszeitraum
  • Urlaubsanspruch

Zu den detaillierten Angaben zählen:

  • Bruttolohn
  • Steuerfreibeträge
  • Sachbezüge
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Aufwandsentschädigungen
  • Ausgezahlte Überstunden
  • Abzüge der Sozialversicherungsbeiträge
  • Zusatzbeiträge zur Krankenkasse
  • Einkommenssteuer
  • Kirchensteuerabzug
  • Solidaritätszuschlag
  • Zusatzbeiträge zur Altersvorsorge
  • Persönliche Abzüge
  • Auszahlungsbetrag

Die abgabepflichtigen Beiträge werden vom Arbeitgeber einbehalten und direkt weitergeleitet. Die Übermittlung an das Finanzamt erfolgt in der Regel vor der Abrechnung, da hier Fristen eingehalten werden müssen.

Regelungen bei der geringfügigen Beschäftigung

Die Lohnabrechnung bei der geringfügigen Beschäftigung ist hier eine Ausnahme. Gemäß § 8 Abs. 1 SGB IV wird bei einer geringfügigen Beschäftigung nicht mehr als 450 Euro pro Monat ausgezahlt. Bei einem Minijob gelten besondere Berechnungen für die Durchführung der Lohn- und Gehaltsabrechnung.

Im Gegensatz zu Midijobs oder der Vollbeschäftigung unterliegen geringfügige Beschäftigungsverhältnisse bestimmten Pauschalen in Bezug auf die Sozialabgaben und die Lohnsteuer. Die 450 Euro können damit ohne Abzüge ausbezahlt werden. Bei der Abrechnung müssen Arbeitgeber folgende Pauschalen berücksichtigen:

  • 2% Lohnsteuer (inbegriffen sind hier die Kirchensteuer sowie der Solidaritätszuschlag)
  • 15% auf die Rentenversicherung und
  • 13% auf die Krankenversicherung

Gehaltsabrechnung und Lohnabrechnung

Beide Begriffe werden oft synonym verwendet, allerdings gibt es einen grundlegenden Unterschied. Ein Gehalt bleibt über einen bestimmten Zeitraum immer gleich und wird monatlich vereinbart. Änderungen gibt es nur dann, wenn der Arbeitnehmer in der Gehaltsstufe aufsteigt. Der Lohn hingegen wird nach Stunden abgerechnet und variiert von Monat zu Monat. Dementsprechend ist die Lohnabrechnung auch aufwendiger als die Gehaltsabrechnung.

Lohnabrechnung – Online Versand

Der Arbeitgeber hat heute zahlreiche Möglichkeiten, die Lohnabrechnung durchzuführen, je nach Größe des Unternehmens stehen viele Programme zur Verfügung. Damit kann die Lohnabrechnung gesetzeskonform durchgeführt werden. Auch der Online-Versand ist mit vielen dieser Abrechnungsprogramme kein Problem.

Fazit:

Die Lohn- und Gehaltsabrechnung ist ein Dokument, welches die Auszahlung des Gehaltes transparent für den Arbeitnehmer darstellt. Durch diese Darstellung ist nachvollziehbar, aus welchen Bestandteilen sich die Abrechnung zusammensetzt. Der Arbeitgeber ist laut Gesetz zur Erstellung der Lohnabrechnung verpflichtet.

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Steuerberater für Ärzte und das Gesundheitswesen: Was ist anders im Vergleich zur klassischen Steuerberatung?

Jeder Arzt ist gleichzeitig auch ein Unternehmer, wobei dies nicht immer unbedingt große Freude hervorruft. In der Regel möchten Ärzte ihre Patienten so gut es geht behandeln und ihre Leiden lindern und ihr Hauptaugenmerk nicht auf die Steuererklärung, Praxisabschreibung oder -finanzierung legen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie einen adäquaten Berater an Ihrer Seite haben, der Sie in dieser Hinsicht unterstützt. Nur so ist eine bestmögliche betriebswirtschaftliche Organisation Ihrer Praxis gewährleistet.

Besondere Herausforderungen in der Arztpraxis

Ein Steuerberater für Ärzte bietet in der Regel eine zusätzliche Beratung an, bei der mögliche Probleme mit Kooperationen mit angestellten Ärzten oder standortübergreifenden Teilgemeinschaftspraxen erläutert werden. Eine mögliche Umsatzsteuerpflicht kann sich für viele Ärzte ebenfalls als problematisch entpuppen. Heilbehandlungen sind grundsätzlich von der Umsatzsteuer befreit, allerdings können zusätzliche Behandlungen in der Praxis der Umsatzsteuerpflicht unterliegen. Ein Steuerberater, der sich auf Ärzte und das Gesundheitswesen spezialisiert hat, kennt sich mit den besonderen Herausforderungen, die das Steuerrecht für Ärzte bereithält, aus im Gegensatz zu einem universellen Steuerberater.

Steuerprofi im Gesundheitswesen

Jeder erfolgreiche Arzt benötigt einen Steuerprofi, der sich im Gesundheitswesen auskennt. Wollen Sie als niedergelassener Arzt ein Ärztehaus gründen, eine Gemeinschaftspraxis eröffnen oder in die Integrierte Versorgung einsteigen, bedarf dies einer besonderen Beratung. Nur so können Sie von den betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten im neuen Vertragsarztrecht profitieren. Eine fehlerhafte Steuerberatung kann zur gewerblichen Infektion der Praxis führen. Das bedeutet, dass ebenfalls für die Heilbehandlung Ihrer Patienten Gewerbesteuer anfällt. Eine Gemeinschaftspraxis mit IV-Vertrag ist hierbei besonders gefährdet, da sie ihre Patienten zusätzlich mit Hilfsmitteln oder Medikamenten versorgt, die normalerweise in Apotheken oder Sanitätshäusern erhältlich sind.

Warum ein branchenspezifischer Steuerberater besser ist

An die Steuerberatung von Ärzten bestehen spezielle Anforderungen. Ein hohes Maß an Branchenkenntnis ist insbesondere beim Berufsstand von Ärzten und Zahnärzten erforderlich, um die richtigen steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Entscheidungen treffen zu können. Ein Steuerberater übernimmt die gesamte Belegbearbeitung sowie Buchhaltung. Außerdem erstellt er für die Praxismitarbeiter die Lohnabrechnungen. So wird der Praxisinhaber von den administrativen Arbeiten entlastet. Im Gesundheitswesen ist es üblich, im Rahmen der Einkommensteuererklärung eine Einnahme-Überschuss-Rechnung (EÜR) zu erstellen. Die Erstellung des Jahresabschlusses dient dazu, um den Gewinn zu ermitteln.

Wo die Expertise eines fachkundigen Steuerberaters notwendig sein kann

Neben dem üblichen Tagesgeschäft kann ein Steuerberater beispielsweise bei der Übernahme einer Praxis mit Rat und Tat zur Seite stehen. Er kann eine solide Finanzierung ermöglichen und im Vorfeld die Weichen richtig stellen. Weiterhin kann ein Steuerberater dabei helfen, die steuerrechtliche Konsequenzen des Praxisverkaufs zu optimieren, damit Ihr Ruhestand bestmöglich abgesichert ist. Weiterhin entwirft ein fachkundiger Steuerberater ein Konzept zur Optimierung der Steuerlast. Dies beinhaltet die Beantwortung von Leasing- und Finanzierungsfragen sowie die Planung von Abschreibungen. Gleichzeitig hilft der Steuerberater dabei, ein solides Vermögen für die Alterssicherung und zukünftige Investitionen aufzubauen.

Ärzte sollte unbedingt einen Steuerberater konsultieren, der sich auf das Gesundheitswesen spezialisiert hat. Diese Branche unterliegt speziellen Anforderungen, denen nur ein steuerlicher Experte gewachsen ist. Im Vergleich zur klassischen Steuerberatung gelten im Gesundheitswesen andere betriebswirtschaftliche Kriterien, anhand dieser Entscheidungen zur steuerlichen Gestaltung getroffen werden.

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Kurzarbeitergeld – Voraussetzungen und Beantragung

Gerade wenn sich ein Unternehmen in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage befindet, kann sich dieses auch auf die Beschäftigen auswirken. Ist nicht genug Arbeit da, kann sich nämlich schnell die Frage nach Entlassungen stellen. Damit das so schnell nicht passiert, gibt es die Möglichkeit vom sogenannten Kurzarbeitergeld. Dieses Geld wird auf Antrag vom Staat bezahlt. Doch damit es bezahlt wird, müssen bestimmte Kurzarbeitergeld – Voraussetzungen und Beantragung erfüllt werden. Es lohnt sich hierbei auch den Steuerberater mit einzubeziehen.

Kurzarbeitergeld – Voraussetzungen und Beantragung

Um Kurzarbeitergeld beantragen zu können, sind die Unternehmen hier gefordert. Den diese müssen die rechtliche Grundlage schaffen, damit die Voraussetzungen für das Kurzarbeitergeld überhaupt erfüllt sind. Dazu gehört zum Beispiel, damit es keine Überstunden mehr gibt, die abgebaut werden könnten. Zudem müssen mindestens 10 Prozent der Beschäftigen einen Lohnausfall von 10 Prozent haben. Erst wenn diese beiden Kurzarbeitergeld – Voraussetzungen und Beantragung erfüllt sind, kann das Kurzarbeitergeld bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt werden. Wird es bewilligt, kann eine Zahlung von bis zu 24 Monaten erfolgen. Das Kurzarbeitergeld wird nicht pauschal bezahlt, sondern die Höhe ist immer vom Einzelfall abhängig, aber auch von der Dauer vom Bezug. Grundsätzlich liegt die Höhe beim Kurzarbeitergeld bei 60 Prozent vom letzten Nettogehalt. Sind Kinder vorhanden, so steigt das Kurzarbeitergeld auf 67 Prozent. Bei Kurzarbeitergeld – Voraussetzungen und Beantragung gibt es bei der Höhe aber auch Abweichungen. Liegt der Ausfall beim Entgeld bei mindestens 50 Prozent, kann das Kurzarbeitergeld im vierten Monat vom Bezug, auf 70 Prozent steigen. Ist mindestens ein Kind vorhanden, steigt das Kurzarbeitergeld sogar auf 77 Prozent. Und bezieht man schon sieben Monate das Kurzarbeitergeld, steigt dieses auf 80 Prozent und ist ein Kind vorhanden, sind es 87 Prozent. Was derzeit die höchste Form vom Kurzarbeitergeld ist. Wie man aber anhand der Ausführungen auch sehen kann, es wird nie vollständig der Lohn gezahlt, es ist immer nur anteilig. Letztlich ist das Kurzarbeitergeld – Voraussetzungen und Beantragung ein umfassendes Verfahren, alleine schon aufgrund der unterschiedlichen Höhen beim Kurzarbeitergeld.

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Was ist eine Verfahrensdokumentation?

Eine Verfahrensdokumentation ist seit einigen Jahren fester Bestandteil vieler Unternehmen. Nach GoBD ist sie sogar verpflichtend. Was der Vorgang im Einzelnen bedeutet, erfahren Sie in den nächsten Absätzen.

Definition/Bedeutung

Eine Verfahrensdokumentation orientiert sich an dem GoBD. Dieses Gesetz legt die Grundsätze und Richtlinien zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Aufzeichnungen beziehungsweise Unterlagen in elektronischer Form fest. Eine Verfahrensdokumentation kann dementsprechend als eine Art Nachweis betrachtet werden. Sie dient dazu nachzuprüfen, ob das Unternehmen die Anforderungen des Handelsgesetzbuches (HGB) und der Abgabenordnung (AO) erfüllt.

Rechtslage

In Deutschland sind Sie als Unternehmer verpflichtet diesen Vorgang durchzuführen. Großkonzerne, Einzelunternehmer, Mittelständler und Freiberufler ohne Mitarbeiter – die Auslegung des Unternehmens spielt juristisch für Sie keine Rolle. Im Jahr 2015 wurden neue Vorschriften zur ordnungsgemäßen Buchführung erlassen. Die Pflicht zur Erstellung eines solchen Nachweises zählt somit dazu. Seit 2017 prüfen Finanzämter in diesem Zusammenhang unterschiedliche Unternehmen. Aufgrund der rechtlichen Tatsache, ist es von Bedeutung, dass das Dokument deshalb nicht nur für Beschäftigte des Unternehmens verständlich ist.

Erstellung

Grundsätzlich sollten Sie sich an folgenden Gesichtspunkten orientieren:

1. Allgemeine Beschreibung

2. Anwenderdokumentation

3. Internes Kontrollsystem (IKS)

4. technische Systemdokumentation

5. Betriebsdokumentation

Für die Erstellung können Sie bekannte Textverarbeitungsprogramme wie Microsoft Word nutzen. Andere Programme sind dazu ebenfalls in der Lage. Jedoch sollten diese die Eigenschaft besitzen Bilder zu importieren und Inhaltsverzeichnisse anzulegen. Des Weiteren gibt es heutzutage bereits spezielle Tools, die bei der Erstellung helfen und dabei GoBD und Datenschutzrichtlinien berücksichtigen. Bei Unklarheiten können Sie entsprechende Muster-Vorlagen verwenden. Sollten im weiteren Verlauf Fragen aufkommen, lohnt es sich für Sie einen Unternehmensberater aufzusuchen. Zusätzlich kann es helfen, wenn Sie sich an ihren Steuerberater wenden.

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Mittel und Wege, um Steuern zu sparen

Ab einem bestimmten Einkommen zahlt man auch Steuern. Doch natürlich zahlt niemand gerne Steuern und so stellt sich die Frage: Mittel und Wege, um Steuern zu sparen? Grundsätzlich gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie man Steuern sparen kann. Doch um Steuern sparen zu können, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein. Die erste Voraussetzung ist die Abgabe einer Steuererklärung an das zuständige Finanzamt innerhalb der geltenden Fristen. Die zweite Voraussetzung ist, man braucht Ausgaben die man steuerrechtlich geltend machen kann.

Mittel und Wege, um Steuern zu sparen

Die Erhebung von Steuern wird man nicht verhindern können. Würde man keine Einkommenssteuer bezahlen wollen, so könnte man hier den Grundfreibetrag nehmen. Doch dieser liegt aktuell bei 9.984 Euro im Jahr. Das ist sicherlich keine Option, weil mit dieser Summe wird man kaum ein ganzes Jahr leben können. Was aber wesentlich interessanter beim Steuer sparen ist, ist die Veranlagung. Ist man beispielsweise verheiratet, so sollte man sich nicht getrennt veranlagen lassen, sondern als Ehepartner. Da verdoppelt sich der Freibetrag gleich mal. Ist die Frau dann beispielsweise Hausfrau oder hat nur ein geringes Einkommen, so kann man hier gut bei den Steuern sparen. Doch natürlich kann man auch vieles absetzen im Rahmen der Steuererklärung. Hier denke man an das eigene Arbeitszimmer im Rahmen der Homeoffice-Pauschale, Spenden, private Altersvorsorge wie Riester-Rente beispielsweise oder aber auch die Pendlerpauschale. Und das ist nur eine kleine Bandbreite von dem, wie man seine Steuerlast deutlich reduzieren kann. Was und in welchem Umfang hier möglich ist, hängt ganz wesentlich davon ab, was für Ausgaben man hat. Da die Vielfalt hier sehr groß ist, empfiehlt es sich, wenn man sich beispielsweise von einem Steuerberater beraten lässt. Dieser kann dann auch die Steuererklärung anfertigen. Sicherlich ist das mit Kosten verbunden, doch diese kann man in der Steuererklärung geltend machen und in Abzug bringen.